Der Schornsteinfeger: Ihr Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperte

Ihr Schornsteinfegermeister

Richard Wagner

Hydraulicher Abgleich

Der hydraulische Abgleich steigert die Energieeffiziens eines Gebäudes.

 

Für die KfW-Sonderförderung Energieeffizient sanieren ist ein hydraulischer Abgleich zwingend erforderlich. Der Fachmann tut sich allerdings mitunter schwer damit. Viele Kleinbetriebe bieten ihn Ihren Kunden erst gar nicht erst an. Oft nach dem Motto: Das lohn sich nicht. Wir stellen lieber die Pumpenleistung höher. Durch eine Optimierung des Gesamtsystems lässt sich jedoch in vielen Fällen deutlich Energie einsparen- und zwar mit weit geringerem Aufwand als bei anderen Sanierungsmaßnahmen.

 

Der hydrauliche Abgleich beinhaltet die Anpassung der Pumpe, Heizung, Armaturen und Regelung. Das Ergebnis ist eine optimale Verteilung der erforderlichen Heizwassermenge und damit eine richtig eingestellte Heizung. So bekommen die Heizkörper in jedem Raum genau die Wärmemenge, die erforderlich ist, um den Raum komfortabel zu beheizen. Ohne diese Abstimmung sind viele Heizkörper im Haus oft zu heiß, während andere, die weiter vom Heizkessel und der Umwälzpumpe entfernt stehen, nicht genug Wärme bekommen. Erhöht der Heizungsbauer nun den Pumpendruck werden die pumpennahen Heizkörper überversorgt und die entfernten mit Glück etwas wärmer. So wird eine Menge Energie verschwendet.

 

Das Heizwasser folgt dem Weg des geringsten Widerstands, und der ändert sich auch bei einer höheren Leistung nicht. Deswegen geht der hydraulische Abgleich einen anderen Weg. Durch die Anpassungen werden die Widerstände für alle Heizkörper auf ein ähnliches Niveau gebracht. Der Volumenstrom im Rohrnetz wird passend zur erforderlichen Heizleistung so reguliert, dass das Heizwasser gleichmäßig durch die Anlage strömt. Verdeutlicht wird das auch dadurch, dass die Fließgeräuche innerhalb der Anlage stark verringert oder ganz verschwunden sind.

 

Die moderne Heizungstechnologie erlaubt heute viel präzisere Einstellungsmöglichkeiten als früher. Deswegen und müssen Heizungsanlagen auf das jeweilige Gebäude eingestellt werden. Gerade bei den heutigen Brennwertgeräten die mit geringen Vorlauftemperaturen arbeiten sollten ist es unbedingt erforderlich. Denn nur mit einem hydraulischen Abgleich kann der Betreiber von einer neuen Heizungsanlage optimal profitieren.

 

 


Trivalent Heizen

Trivalent Heizen:
Bezahlbar, versorgungssicher, behaglich
 
Energiepreise steigen, die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten wächst, Naturkatastrophen führen zum zeitweiligen Heizungsausfall. Viele Bauherren sind verunsichert, welches Heizkonzept für sie das richtige ist. Experten empfehlen als zukunftsichere Lösung ein trivalentes Heizkonzept. Es besteht aus einem Brennwertkessel als Grundheizung, einer solaren Unterstützung der Warmwassererwärmung und einem Kamin- oder Kachelofen im Wohnzimmer. Dieses modulare Heizungssystem muss nicht in einem Schritt umgesetzt werden. Als vorbereitende Maßnahme sollte der Schornstein aber dreizügig sein. Außer zwei Schächten mit keramischen Rauchzügen sollte er einen Leitungsschacht zur Verbindung der drei Wärmeerzeuger haben.
 
Das Konzept ist zugleich wirtschaftlich und ökologisch. Die regenerativen Energiequellen Solaranlage und Holzofen übernehmen weitgehend die Warmwasserbereitung und unterstützen die Beheizung. Die intensive Nutzung des Kamin- oder Kachelofens und der Solaranlage erlaubt, flexibel auf die Marktpreise für Energie zu reagieren.
 
Grundheizung mit solarer Unterstützung
Alle Untersuchungen zeigen: ein Brennwertkessel erfordert die niedrigsten Investitionskosten und ist zur Zeit im Betrieb am wirtschaftlichsten. Öl- und Gas sind noch lange verfügbar. Um die Umwelt zu entlasten und die Abhängigkeit von Lieferländern zu verringern ist aber der sparsame Umgang mit fossilen Energieträgern sinnvoll. Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung und/oder die Heizungsunterstützung tragen dazu bei.
 
Holzheizung im Wohnraum
Kamin-oder Kachelöfen steigern nicht nur das Wohnambiente. Sind sie über einen Wasser führenden Mantel mit dem Heizkreislauf verbunden, entlasten sie die Hauptheizung. In der Übergangszeit ist dieses besonders wirtschaftlich und Umwelt freundlich, weil die überschüssige Wärme eines gemütlichen Kaminabends zur Warmwasserbereitung genutzt wird. Stromausfälle durch Naturkatastrophen und Netzüberlastungen treten immer häufiger auf. Dann versagt jede Heizungspumpe und damit die Heizung. Der Kamin- oder Kachelofen dient dann als Sicherheitsheizung.
 
Auf Entwicklungen vorbereiten
Ob dieses Heizsystem von Anfang an vorgesehen ist oder nur vorbereitet werden soll, ist eine Frage des Geldbeutels und des Vertrauens in neue Heiztechniken. Auf jeden Fall sollte der Schornstein eine Anpassung an neue Entwicklungen zulassen-ohne größere Brech- und Mauerarbeiten. Deshalb empfehlen Experten den dreizügigen Schornstein. Ein Zug ist für den Brennwertkessel, das zweite Rauchrohr für den Kamin- oder Kachelofen. der dritte Zug dient als Installationskanal. Er nimmt die Leitungen auf, die die Solaranlage sowie das im Holzofen erwärmte Warmwasser mit dem Pufferspeicher im Keller verbinden. Die Innenrohre des Schornsteines sollten unbedingt aus Keramik bestehen. Keramik ist robust, säure- und hitzebeständig.
 
Am Ende steht das optimale Heizsystem
Trivalente Heizkonzepte optimieren die Energiequellen. In den Sommermonaten heizt die Solaranlage das gesamte Warmwasser. Der Brennwertkessel bleibt außer Betrieb. In den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst liefert der Kamin- bzw. Kachelofen in den kühlen Abendstunden die notwendige Heizwärme und unterstützt die Solarmodule bei der Warmwasserbereitung. In den Wintermonaten sind alle drei Wärmeerzeuger im Einsatz.
 
Dieses Heizkonzept genügt den gestzlichen Forderungen nach dem stärkeren Einsatz regenerativer Energien, die in einigen Bundesländernbereits gelten. Im Jahre 2009 ist mit einer verschärften Fassung der Energieeinsparverordnung zu rechnen. Dann sind die Anforderungen bundesweit verpflichtend.


Ihr Haus verschwendet Energie? Verschwenden Sie keine Zeit

In privaten Haushalten stellen die Heizkosten den größten Anteil der Betriebskosten dar. Noch immer wird in Deutschland ein Drittel des gesamten Primärenergieverbrauchs für die Raumheizung und Warmwasserbereitung aufgewendet. Dennoch ist, anders als bei vielen Haushaltsgeräten und Autos, der Energiebedarf von Gebäuden für deren Nutzer meist eine unbekannte Größe. Objektive Informationen sind Mangelware, Vergleichsmaßstäbe fehlen.
 
Stichtag: 01.Oktober 2008
 
In einem persönlichen Gespräch werden Sie von mir informiert und ich erstelle Ihnen den passenden Energieausweis.

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Der Energieausweis Ein neuer Pass für den Klimaschutz

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Der Energieausweis ist endgültig beschlossen. Ab Juli 2008 wird er stufenweise für alle Wohnhäuser eingeführt!
 
In privaten Haushalten stellen die Heizkosten den größten Anteil an den Betriebskosten
 
Noch immer wird in Deutschland ein Drittel des gesamten Primärenergieverbrauchs für die Raumheizung und   Warmwasserbereitung aufgewendet.
 
Je höher die Energiepreise steigen, desto mehr lohnt sich für Hauseigentümer eine energiesparende Sanierung ihres Gebäudes.
 
Maßnahmen wie die Dämmung von Dach und Wänden oder das Erneuern der Heizungsanlage können den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten erheblich senken.
 
Sie verschaffen dem Eigentümer langfristig mehr finanzielle Freiheit und steigern den Marktwert des Gebäudes, denn der Faktor " energetische Qualität" wird zu einem immer wichtigeren Kriterium für Käufer und Mieter.
 
Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger:
 
Ich bin bei der Deutschen Energie-Agnetur ( dena) eingetragen.
 
Ich bin berechtigt, den Energieausweis für bestehende Wohngebäude auszustellen.
 
Ich berate Sie bei den notwendigen Sanierungsmaßnahmen.
 
Ich weise Sie auf angebotene Fördermittel hin!
 
Ich , als Ihr Schornsteinfegermeister, informiere Sie gern.
Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin mit mir


Beim Heizen sparen- Der Schornsteinfeger hilft

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Fachkundige und neutrale Beratung statt erhobenem Zeigefinger.
 
Knapper werdende Energieressourcen und steigende Energiepreise reißen große Löcher in die Geldbörsen der Verbraucher, denn auf das behagliche Gefühl von Wärme im eigenen Zuhause mag niemand gerne verzichten. Aber Energie sparen bedeutet nicht in jedem Fall auch Verzicht auf Lebensqualität.

Der Schornsteinfeger weiß: Oft schlummern große Energieeinsparpotenziale ungenutzt in Deutschlands Heizungskellern. Das hat auch die Europäische Union erkannt und mit der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden ihre Mitgliedsstaaten angehalten, Energie in Wohn- und Dienstleistungsgebäuden zu sparen, wo immer dies möglich ist.

Gerade die Heizungsanlagen sind für die Energieeffizienz von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus können hier beträchtliche Energie- und Kosteneinsparungen erzielt werden und das bei bedeutend geringeren Investitionen als bei der Dämmung der Gebäudehülle.
 
Das Schornsteinfegerhandwerk weiß um diesen Sachverhalt und hat daher bereits frühzeitig die Deutsche Norm E DIN 4792 "Inspektion von Wärmeerzeugern und Heizungsanlagen" mit gestaltet. Ziel ist es, durch eine neutrale Inspektion (Heizungsanlagen-Check) energetische Schwachstellen an der Heizungsanlage aufzudecken.
 
Das Schornsteinfegerhandwerk bietet den Heizungsanlagen-Check in Verbindung mit einer neutralen und wirtschaftlich unabhängigen Beratung an und setzt darauf, dass Aufklärung und Tipps vom Fachmann einen größeren Nutzen für den Verbraucher bringen, als der erhobene Zeigefinger eines Energiekommissars.

Die Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperten des Deutschen Schornsteinfegerhandwerks beraten unabhängig und helfen damit, Verbraucher zu überzeugten Energiesparern zu machen, ohne auf Lebensqualität verzichten zu müssen





Bundesland: Saarland
- Zentralinnungsverband (ZIV) -

Richard Wagner

Schornsteinfegermeister Energieberater ( HWK)
Saareckstraße 5
66663 Merzig
Tel.: 06861-73439
Fax.: 0322-29326710
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